Backstage

Willkommen im Backstage-Bereich von online-familiencoach.de. Dieser Bereich ist für uns als Team gedacht – und für alle interessierten Menschen. Wir leben Offenheit. Also fühle Dich eingeladen, diese Seiten anzuschauen. Und wer weiß – vielleicht magst Du uns unterstützen bei unserer Mission, Eltern zu unterstützen, damit Kinder in einer wohltuenden, gewaltfreien und einfühlsamen Umgebung aufwachsen.

Wo wir Unterstützung gebrauchen können, ist besonders bei unserer Sichtbarkeit. Noch werden wir von viel zu wenigen Eltern gefunden.

Webseiten-Zugriffe

Seitdem wir unsere bezahlte Suchmaschinen-Werbung abgeschaltet haben, bekommen wir täglich etwa 7 Besucher auf unsere Webseite. Als einzige bezahlte Werbung haben wir einen kleinen Werbebanner bei familylab.

Aktivitäten zur Sichtbarkeit

Unsere Sichtbarkeit würde ich als „kaum vorhanden“ bezeichnen. Erwähnungen von uns in Blogs:

Eigene Inhalte

Sichtbarkeit geht viel über Content, also gute Blogbeiträge mit wertvollen Impulsen für die Eltern. Da die meisten von uns nicht nur Familienberater*innen sind, sondern gleichzeitig auch Eltern und alle noch in eigener Praxis oder anderweitig beruflich tätig sind, ist die Zeit für Blogartikel nahezu nicht vorhanden. 

Blogger-Sphäre

Wir haben uns gegen bezahlte Gastbeiträge in fremden Blogs und für eigenes Social Media Marketing entschieden. Das ist einerseits eine Budget-Frage und andererseits denken wir, dass das Geld in Gastbeiträge nicht gut investiert ist und wir lieber selbst Online-Marketing machen wollen.

Martin hat verschiedene Blogger angeschrieben, ob wir einen Gastbeitrag bei ihnen veröffentlichen dürfen. Doch hinter den meisten guten Eltern-Blogs stehen Menschen, die mit Elterncoaching ihren Lebensunterhalt verdienen und deshalb keine Werbung für „Konkurrenten“ machen wollen.

Facebook und Instagram

Ab Juli haben wir uns einen Instagram-Account zugelegt: instagram.com/onlinefamiliencoach/ und versuchen, auf Facebook mehr auf uns und unsere Facebook-Seite aufmerksam zu machen.

Bezahlte Werbung

Wir haben uns entschieden, für Werbung nicht zu bezahlen. Ausnahme ist aus historischen Gründen und unserer Verbundenheit zu dieser Organisation familylab Deutschland.

  • Wir sind aktuell noch mit einer Werbeanzeige bei Familylab aufgeführt.
  • Wir bezahlen 300€ pro Monat für Google AdWords (ab 25. Mai abgestellt)
  • Wir bezahlen 8€ pro Monat an Facebook (eher ein Versuchsballon) (ab 25. Mai abgestellt)

Anfragen Statistik

Seit dem Lockdown sind die Anfragen an uns eingebrochen. Durch die Abschaltung von unserer bezahlten Online-Werbung bleibt das auf dem niedrigen Niveau.

Immerhin wurden an uns in 2020 bisher (bis 5.9) 22 Anfragen gesendet, von denen allerdings 5 nicht bearbeitet werden konnten, da bei einer die Klientin nicht erschienen ist und bei 4 weiteren sich die Lage bis zu Beginn der Beratung wieder entspannt hatte.

MonatAnzahl Anfragen
Februar 20204
März 20207
April 20202
Mai 20202
Juni 20202
Juli 20203
August 20201
September 2020 (bis 5.9)1

Weitere Beschlüsse

Unsere Team trifft sich regelmäßig via Zoom. Dort besprechen wir viele Themen. Durch die Struktur unserer Treffen, die an die Soziokratie angelehnt sind, können wir schnelle Entscheidungen treffen.

  • 14. Juli
    • Wir haben eine Team-interne WhatsApp-Gruppe gegründet.
    • Für die Aufnahmen von neuen FamilienberaterInnen führt Martin ein Vorgespräch und lässt danach das gesamte Team mitentscheiden. Dabei legen wir Wert darauf, dass sich neue Teilnehmende aktiv an unseren Prozessen und Aktivitäten beteiligen wollen.
  • 22. Juni
    • Auch wenn wir alle Besucherinnen unserer Webseite Duzen, können Beratungen in der „Sie“-Form durchgeführt werden – so, wie es gerade stimmig ist.
    • Auf dem Anfrageformular haben wir deutlicher gemacht, dass man auch seine Wunschberaterin bestimmen kann (dabei verliert man allerdings den Vorteil des zeitnahen Termins)
    • Unter „Freunde“ werden wir auf die Webseiten der Familienberaterinnen aus unserem Team verlinken.
  • 26. Mai
    • Wir haben uns gegen einen Mitgliedsbeitrag entschieden, das fühlte sich für zu viele nicht stimmig an. Im Gegenzug haben wir die Ausgaben für das Online-Marketing (Google, Facebook) gestoppt – und werden versuchen, über andere Wege bei den Eltern bekannt zu werden.
    • Aus dem Anfrageformular haben wir die Postanschrift entfernt. Die These dahinter ist, dass zu viele Daten bei dem Formular abschrecken. Diese Daten müssen dann von den Familienberater*innen im Vorgespräch nachqualifiziert werden, da sie wir sie für die Rechnungsstellung brauchen.

Material und Downloads

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