Backstage

Willkommen im Backstage-Bereich von online-familiencoach.de. Wir leben Offenheit. Also fühle Dich eingeladen, diese Seiten anzuschauen.

Dieser Bereich ist für uns als Team gedacht – und für alle interessierten Menschen.  

Wie wir arbeiten

Unsere Team trifft sich regelmäßig via Zoom. Dort besprechen wir viele Themen. Durch die Struktur unserer Treffen, die an die Soziokratie angelehnt sind, können wir schnelle Entscheidungen treffen.

Als Kommunikationskanal nutzen wir einen Team-Newsletter und eine WhatsApp-Gruppe.

Für die Aufnahmen von neuen FamilienberaterInnen führt Martin ein Vorgespräch und lässt danach das gesamte Team mitentscheiden. Dabei legen wir Wert darauf, dass sich neue Teilnehmende aktiv an unseren Prozessen und Aktivitäten beteiligen wollen.

Finanzen

Wir haben uns gegen einen Mitgliedsbeitrag entschieden, das fühlte sich für zu viele nicht stimmig an. Im Gegenzug haben wir die Ausgaben für das Online-Marketing (Google, Facebook) gestoppt – und werden versuchen, über andere Wege bei den Eltern bekannt zu werden.

Die Kosten für den Betrieb der Webseite und die Bilder-Rechte trägt zur Zeit noch Martin.

Die Spenden-Einnahmen aufgrund des Elternraums und die Überschüsse bei Familienberatungen kommen in die Unterstützungskasse. Aus dieser bezahlen wir Familienberatungen für finanzschwache Familien und die Leitung des Elternraums.

Unterstützung gesucht…!

Unsere Expertise ist die Familienberatung – und nicht Internet-Marketing und Webseiten-Gestaltung. Vielleicht magst Du uns unterstützen bei unserer Mission, Eltern zu unterstützen, damit Kinder in einer wohltuenden, gewaltfreien und einfühlsamen Umgebung aufwachsen?

Wir brauchen dringend Menschen die uns helfen, dass wir mehr Sichtbarkeit bei den Eltern erreichen.

Webseite und Seitenzugriffe

Aktuell finden sich etwa 25 Besucher auf unsere Webseite ein.

Das ist hauptsächlich ein Effekt von unserem Elternraum-Projekt.

Davor waren es viele Monate lang 7 Besucher, seitdem wir die bezahlte Google- und Facebook-Werbung abgeschaltet hatten. Als einzige bezahlte Werbung leisteten wir uns drei Monate lang einen kleinen Werbebanner bei familylab.

Die Nennung in einer lokalen Zeitung hatte keinen messbaren Effekt auf die Seitenzugriffe.

Die Nennung in befreundeten Blogs bringen uns etwa 1-2 Besucher, die Nennung im familylab-Newsletter einmalige Zugriffsspitzen.

Anmerkungen zur Webseite:

  • Auch wenn wir alle Besucherinnen unserer Webseite Duzen, können Beratungen in der „Sie“-Form durchgeführt werden – so, wie es gerade stimmig ist.
  • Auf dem Anfrageformular haben wir deutlicher gemacht, dass man auch seine Wunschberaterin bestimmen kann (dabei verliert man allerdings den Vorteil des zeitnahen Termins)
  • Unter „Freunde“ werden wir auf die Webseiten der Familienberaterinnen aus unserem Team verlinken.
  • Aus dem Anfrageformular haben wir die Postanschrift entfernt. Die These dahinter ist, dass zu viele Daten bei dem Formular abschrecken. Diese Daten müssen dann von den Familienberater*innen im Vorgespräch nachqualifiziert werden, da sie wir sie für die Rechnungsstellung brauchen.

Aktivitäten zur Sichtbarkeit

Wir haben uns gegen bezahlte Gastbeiträge in fremden Blogs und für eigenes Social Media Marketing entschieden. Das ist einerseits eine Budget-Frage und andererseits denken wir, dass das Geld in Gastbeiträge nicht gut investiert ist und wir lieber selbst Online-Marketing machen wollen.

Martin hat verschiedene Blogger angeschrieben, ob wir einen Gastbeitrag bei ihnen veröffentlichen dürfen. Doch hinter den meisten guten Eltern-Blogs stehen Menschen, die mit Elterncoaching ihren Lebensunterhalt verdienen und deshalb keine Werbung für „Konkurrenten“ machen wollen.

Unsere Sichtbarkeit würde ich als „kaum vorhanden“ bezeichnen. Erwähnungen von uns in Blogs:

Sichtbarkeit geht viel über Content, also gute Blogbeiträge mit wertvollen Impulsen für die Eltern. Da die meisten von uns nicht nur Familienberater*innen sind, sondern gleichzeitig auch Eltern und alle noch in eigener Praxis oder anderweitig beruflich tätig sind, ist die Zeit für Blogartikel nahezu nicht vorhanden. 

Facebook und Instagram

Ab Juli haben wir uns einen Instagram-Account zugelegt: instagram.com/onlinefamiliencoach/ und versuchen, auf Facebook mehr auf uns und unsere Facebook-Seite aufmerksam zu machen.

Bezahlte Werbung

Wir haben uns entschieden, für Werbung nicht zu bezahlen. Ausnahme ist aus historischen Gründen und unserer Verbundenheit zu dieser Organisation familylab Deutschland.

  • Wir sind aktuell noch mit einer Werbeanzeige bei Familylab aufgeführt.
  • Wir bezahlen 300€ pro Monat für Google AdWords (ab 25. Mai abgestellt)
  • Wir bezahlen 8€ pro Monat an Facebook (eher ein Versuchsballon) (ab 25. Mai abgestellt)

Anfragen Statistik

Durch die Abschaltung von unserer bezahlten Online-Werbung und dem Beginn der Corona-Krise sind die Anfragen eingebrochen. Und das, obwohl Konflikte und Gewalt in den Familien zunehmen, wie die Jugendämter berichten.

Unsere Hypothese ist, dass viele Eltern durch den Lockdown noch weniger Zeit für sich haben und sparsamer mit dem Geld umgehen.

Immerhin wurden an uns in 2020 bisher 29 Anfragen gesendet, von denen allerdings 6 nicht bearbeitet werden konnten. Teilweise melden sich die Klienten nicht mehr, teilweise hat sich die Lage bis zu Beginn der Beratung wieder entspannt.

MonatAnzahl Anfragen
Februar 20204
März 20207
April 20202
Mai 20202
Juni 20202
Juli 20203
August 20201
September 20201
Oktober1
November6
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